„Fluchtursachen – Was kann Deutschland, was können wir tun?“

Der Journalist Andreas Zumach referierte in Rees (aus „Journalist Zumach sprach in Rees über Flüchtlingspolitik“ NRZ 09.02.2017, Autor Maria Raudszus, Foto Thorsten Lindekamp)

Der Journalist und UNO-Korrespondent Andreas Zumach hielt einen Vortrag in Rees, zu dem die Reeser Flüchtlingsinitiative „Fremde werden Freunde“ und attac Niederrhein eingeladen hatten. Er forderte eine Weichenstellung in vielen politischen Bereichen, um den Menschen in ihren Heimatländern langfristig eine Perspektive bieten zu können. Um die Flüchtlingsströme dauerhaft in den Griff zu bekommen, hilft laut Zumach die zunehmende Abschottungspolitik Europas keineswegs. „Ohne eine konsequentere Menschenrechtspolitik in Europa und ohne gerechtere Wirtschaftsbedingungen werden wir den Flüchtlingsstrom nicht stoppen.“ Zumach forderte weiter ein massives Entschuldungsprogramm, ein Stopp der Rüstungsexporte in Krisengebiete. „Deutschland kann aber auch helfen durch eine gute Ausbildung der jungen Leute in handwerklichen Berufen.“ …

Flucht: Was kann Deutschland tun? (RP 09.02.2017, Autor Maria Raudszus, Foto Thorsten Lindekamp)

Journalist Zumach sprach in Rees über Flüchtlingspolitik (NRZ 09.02.2017, Autor Maria Raudszus, Foto Thorsten Lindekamp)

Journalist Zumach sprach in Rees über Flüchtlingspolitik (WAZ 09.02.2017, Autor Maria Raudszus, Foto Thorsten Lindemann)

Journalist Zumach sprach in Rees über Flüchtlingspolitik (IKZ 09.02.2017, Autor Maria Raudszus, Foto Thorsten Lindemann)

Rund 50 Interessierte waren in den kleinen Saal des Bürgerhauses gekommen (aus „Flucht: Was kann Deutschland tun?“ RP 09.02.2017, Autor Maria Raudszus, Foto Thorsten Lindekamp)

 

Videomitschnitt des Vortrages (5 Teile)
(siehe auch http://www.attac-niederrhein.de/AN_FestungEuropa.htm
und https://www.youtube.com/results?search_query=andreasZumachFluchtursachen+rees):


weiterführende Links:

Wie die europäische Politik Fluchtursachen schafft, sich jedoch ihrer Verantwortung zum Schutz der Flüchtenden entzieht (attac-netzwerk.de, 11.12.2015)

Handel mit dem globalen Süden: EPAs stoppen! (attac.de)

Was macht eigentlich mein Geld? Eine Broschüre für Verbraucher und Verbraucherinnen (urgewald.de, April 2014)

Bankwechsel: Krötenwanderung jetzt! Keine Investitionen in Waffen und Klimakiller (attac.de)

Stromanbieter wechseln: Ökostromanbieter Elektrizitätswerke Schönau (EWS)

Stromanbieter wechseln: Ökostromanbieter Greenpeace Energy

Stromanbieter wechseln: Ökostromanbieter LichtBlick

Stromanbieter wechseln: Ökostromanbieter Naturstrom

 

Ankündigung:
Fluchtursachen (7.2.2017) – Plakat (A4, fuer Druck MIT Rand) 12 (Deutsch)

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Bundesumweltministerin Barabara Hendricks bei Firma IMS Maschinen- und Anlagenbau zu Gast: Geschäftsführer will auch gerne Asylbewerber einstellen

Firmeninhaber Alwin Böing erklärt Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks bei ihrem Firmenbesuch den Bau von Röstanlagen (aus „Ministerinnen-Besuch bei ISM“ RP 07.02.2017, Autor rey, Foto Lindekamp)

Dr. Barbara Hendricks war am 6. Februar 2017 in Rees bei der Firma IMS Maschinen- und Anlagenbau zu Gast, die auf Expansionskurs ist. Die Anlagen stehen weltweit, in Venezuela ebenso wie in China und den USA. Die Geschäfte laufen gut. So denkt Alwin Böing, Geschäftsführer und Inhaber, über eine Expansion in Rees nach, will weitere Maschinenbau- und Vertriebsingenieure, sowie Metall- und Maschinenbauer einstellen. „Gerne auch Asylbewerber“, betont er. …

Ministerinnen-Besuch bei ISM (RP 07.02.2017, Autor rey, Foto Lindekamp)

IMS Maschinen- u. Anlagenbau u. Beteiligungs-GmbH Rees

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Zum 1. März 2017 soll ZUE Haldern als Verbundlösung mit der ZUE Rees an den Start gehen

Blick auf das ehemalige Bundeswehrdepot. Hier können ab März maximal 418 untergebracht werden (aus „ZUE Haldern: 100 Plätze für den Fall der Fälle“ RP 04.02.2017, Autor Markus Balser, Foto Markus van Offern)

318 Flüchtlinge können in Töven untergebracht werden. 100 weitere wären möglich. Die Stadt will Anwohner zur Besichtigung einladen. …

ZUE Haldern: 100 Plätze für den Fall der Fälle (RP 04.02.2017, Autor Markus Balser, Foto Markus van Offern)

Zum 1. März geht ZUE an den Start (WR 03.02.2017, Autor unbekannt)

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Spaß und Siebenmeter auch mit FC Horizont beim „I-Cup“ in Rees

Beim „I-Cup“ hatten alle Teilnehmer wieder viel Spaß in der Soccerhalle des Sport- und Freizeitcenters in Rees (aus „Spaß und Siebenmeter beim „I-Cup“ in Rees inklusive“, WAZ 31.01.2017, Autor unbekannt, Foto Diana Roos)

Rund 140 Menschen nahmen als Spieler und Besucher am I-Cup teil. Team „Hellblau“ gewinnt das Turnier in Rees nach Siebenmeterkrimi im Halbfinale. Der Sieger des sechsten „I-Cups“ machte den entscheidenden Schritt bereits im Halbfinale. Das Team „Hellblau“ mit Mitarbeitern der Lebenshilfe und Spielern des FC Horizont lieferte sich einen Siebenmeter-Krimi mit den Gegnern der Mannschaft „Grau“. …

Finalkrimi: Team „Hellblau“ gewinnt 6. Auflage des I-Cup (Niederrhein nachrichten 30.01.2017, Autor nno.de, Fotos Rüdiger Dehnen)

Spaß und Siebenmeter beim „I-Cup“ in Rees inklusive WAZ 31.01.2017, Autor unbekannt, Foto Diana Roos)

Der Spaß steht im Vordergrund (DerWesten 02.02.2017, Autor unbekannt)

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SV Rees bereitet sich auf die Zukunft vor und kann mit dem FC Horizont INT. ein ausgezeichnetes Integrationsprojekt vorweisen

Er ist immer für den SV Rees am Ball: Michal El-Nounou ist seit anderthalb Jahren Vorsitzender des Vereins und investiert viel Arbeit. „Sie macht aber auch viel Spaß“, sagt der 40-Jährige (aus „SV Rees bereitet sich auf die Zukunft vor“, RP 21.01.2017, Autor Michael Schwarz, Foto Diana Roos)

Mit dem FC Horizont INT. gibt es beim SV Rees  eine Mannschaft, in der eine Vielzahl von Flüchtlingen aus unterschiedlichsten Ländern spielt. Für dieses Integrationsprojekt wurde der Verein 2016 in Berlin mit einem Sonderpreis der Aktion „Helfende Hand“ ausgezeichnet. …

SV Rees bereitet sich auf die Zukunft vor (RP 21.01.2017, Autor Michael Schwarz, Foto Diana Roos)

Eine ausgezeichnete Integration (waz.de, 24.01.2017, Autor Michael Schwarz)

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Junge Flüchtlinge spielen Theater auf der Wasserburg Rindern

Sie freuen sich auf die Arbeit mit den jungen Geflüchteten: (v.l.) Marjet de Boer, Melanie Liewes, Adelheid Bachman, Raijai Amiri und Markus Topmöller (aus „Junge Flüchtlinge spielen Theater auf der Wasserburg“, www.lokalkompass.de, 21.01.2017, Autor Lokalkompass Kleve, Foto Bischöfliche Pressestelle / Christian Breuer)

Sprechen kann man auch, ohne die jeweilige Landessprache zu beherrschen – davon ist die niederländische Schauspielerin Marjet de Boer überzeugt. Mit strahlenden Augen und gewinnendem Lachen erzählt sie von einem Projekt, das am Montag, 20. Februar, auf der Wasserburg in Rindern beginnt und jungen Flüchtlingen ermöglichen soll, sich mit ihrer und der deutschen Kultur auseinanderzusetzen. „Es geht nicht um die gesprochene Sprache, sondern um Mimik und Gestik. Auch Musik kann eine Sprache sein“, erklärt de Boer. …

Junge Flüchtlinge spielen Theater auf der Wasserburg (www.lokalkompass.de, 21.01.2017, Autor Lokalkompass Kleve, Foto Bischöfliche Pressestelle / Christian Breuer)

Kultur erleben – die Welt verbinden (wasserburg-rindern.de)

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